Über rund 100 Jahre und vier Generationen
von (vor allem) Frauen spannt der
Film einen assoziative
Südtirol nach dem Ende des Zweiten
Weltkrieges: Formell ist die deutschsprachige
Bevölkerung den Italienern
gleichgestellt. Doch die Realität sieht
anders aus. Immer wieder kommt es
zu terroristischen Anschlägen gegen
italienische Einrichtungen. Mittendrin
die Brüder Anton und Paul. Der eine
ein Feingeist, der von einem Kunststudium
träumt, der andere bereit, sein
Vaterland gegen die Überfremdung zu
verteidigen.