Die „Steinhuder Meer Bahn“ betrieb von 1898 bis 1964 eine 52,7 Kilometer lange Eisenbahnstrecke in Schmalspur von Wunstorf über Winzlar, Bad Rehburg, Rehburg bis Uchte. Ein prominenter Fahrgast war Hermann Löns. Weitere Bahnhöfe befinden sich entlang der Strecke Stadthagen, Münchehagen, Loccum, Leese und Stolzenau.
Der Güterverkehr endete schrittweise zwischen 1969 und 1976. Vieles gibt es noch zusehen.
Unser Tourenleiter lädt Sie ein, landschaftlich schöne Strecken und viele Sehenswürdigkeiten und Höhepunkte in und um Rehburg-Loccum kennen zu lernen.
Die Steinhuder Meer-Bahn betrieb von 1898 bis teilweise 1964 eine 52,7 Kilometer lange Eisenbahnstrecke in Schmalspur von Wunstorf über Steinhude, Winzlar, Bad Rehburg, Rehburg, Stolzenau bis Uchte. Am 21. Mai 1898 fuhr der erste offizielle Zug der Steinhuder Meer-Bahn bis Rehburg. Ein prominenter Gast war 1899 Hermann Löns.
Weitere Bahnhöfe befinden sich auf Strecke Stadthagen, Münchehagen, Loccum, Leese-Stolzenau, die auch heute noch teilweise zu sehen sind.
Die Bahnstrecke wurde am 2. August 1921 von der Deutschen Reichsbahn eröffnet. Da die Strecke für einen durchgehenden Verkehr nach Bremen geplant war, wurde sie teilweise aufwändig trassiert. Dämme, Viadukte und Einschnitte sind heute meist noch gut erkennbar.
Im nördlichen Abschnitt Leese-Stolzenau – Loccum trat sie in Konkurrenz zur Steinhuder Meer-Bahn und führte zu Verkehrseinbußen, was 1935 zur Stilllegung der Meer-Bahn in diesem Abschnitt führte.
Somit befanden sich einst 6 Bahnhöfe in der heutigen Stadt Rehburg-Loccum.